OP Bildmanagement

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NUCLeUS™ integriert digitale Operationssäle auf clevere Art

NUCLeUS™ ist die All-in-One-Lösung für Datenverwaltung und bietet umfangreichen Möglichkeiten zur Steuerung und Kontrolle von Geräten und Einrichtungen im OP-Saal. Mit der patentierten RtoR™-Technologie stellt NUCLeUS™ die aktuellste Lösung für medizinische Effizienz dar.  Die IP-Technologie stellt im Krankenhaus eine zuverlässige und flexible Investition von hohem Nutzen dar. NUCLeUS™ sendet Daten über das vorhandene IT-Netzwerk und benötigt daher nur wenig spezielle Hardware. Daneben ist das Internet-Protokoll (IP) das offenste und standardisierteste Kommunikationssystem. NUCLeUS™ zeichnet sich durch einen intelligenten und effizienten Umgang mit der Bandbreite aus.

 

OP über IP

In einem Operationssaal gibt es sehr viele Informationen, die per Bild- und Videosteuerung geschaltet werden können: die Live-Videosignale von Endoskop, Ultraschallgerät, PACS-Datenbank und C-Bogen, bis hin zur Steuerung chirurgischer Lampen und Operationstische.

 

NUCLeUS™ nutzt die patentierte RtoR™-Technologie. RtoR™ steht für "Real to Real" und sorgt dafür, dass die tatsächliche Situation bei der Digitalisierung in allen Einzelheiten erhalten bleibt.

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Vorteile von NUCLeUS™

NUCLeUS™ ist eine innovative und zukunftsgeprüfte Lösung, entwickelt für den anspruchsvollen Krankenhausalltag bei der alle Interessenvertreter berücksichtigt werden – heute wie morgen. Dank des intuitiven Video Managements ist NUCLeUS™ einfach zu bedienen.

NUCLeUS™, Kern des digitalen Video Routing Systems, bietet eine vollständige medizinische Video- und Datenverarbeitungslösung für Operationssäle. Das System basiert auf einer eleganten Lösung: der integrierten Plattform für Videoübertragung über Video-over-IP und der Darstellung von Video- und Audiodaten.

Diese vollständig offene Plattform unterstützt markenunabhängig, einheitlich und transparent alle gängigen Geräte. Durch das Standardisieren von Signalen, Formaten und Dokumenten ist die Plattform unabhängig von den bestehenden bildgebenden Modalitäten und mit einem einheitlichen Userinterface.

NUCLeUS™ ermöglicht eine nahtlose Integration von KIS, Endoskopie Videosystemen, PACS Systemen, Videoaufnahmen, Kamerasteuerung, Lichtsteuerung, Telekonferenzen und vielem mehr.

In der Praxis bietet die Kombination solcher Systeme mehr Effizienz im Workflow der Krankenhaus Umgebung. Die Verfügbarkeit von mehr und verbesserten Informationen ermöglichen dem Arzt eine schnellere, abgesicherte Entscheidung oder eine komplexe (prä)operative Diagnose auf ergonomische Weise.

Ganzheitlich gesehen erbringt das NUCLeUS™ Image Routing System einen positiven Beitrag in Workflow und Belegzeit von Operationssälen.

Funktionelle Systemkomponenten von NUCLeUS™

  • Bildverteilung im OP

NUCLeUS™ kann Videodaten aller Art (analog und digital) unabhängig der Spezifikation, ohne Qualitätsminderung und ohne Zeitverschiebung auf verschiedene Bildschirme im OP übertragen. Die Übertragung basiert auf der Video-over-IP Technologie. Alle Daten werden zu einer integrierten Darstellung aufbereitet, um medizinischem Personal eine verbesserte Übersicht mit mehr Informationen zu übermitteln. Es gibt keine Begrenzung bei der Verlinkung von Videoquellen und Bildschirmen. Um die großen Datenmengen welche bei Full HD Videos anfallen überhaupt über das Netzwerk transportieren zu können setzt eSaturnus eine verlustfreie Kompression (Datenkomprimierung) ein, im Gegensatz zu einer „verlustbehafteten Datenkomprimierung“. Darüber hinaus kann durch dieses eigens patentierte Verfahren eine wesentlich niedrige Latenzzeit als durch herkömmliche Videomanagementsysteme realisiert werden. Dieses Verfahren wird als visual lossless bezeichnet. 

  • Archivierung, Datenspeicherung und Datensuche

NUCLeUS™ bietet ein einzigartiges Aufnahmesystem, das dem Anwender die gleichzeitige Aufzeichnung von drei verschiedene Datenarten ermöglicht: Bildaufnahmen, hochauflösende Videoaufnahmen und Videoaufnahmen in Archivqualität (für längere Aufnahmen – zum Vervollständigen von Operationen – mit anpassbarer Aufnahmequalität). Die Aufnahmesteuerung erfolgt über den Anwenderzugang via Fußschalter, Kamerakopf, dem in der NUCLeUS™ Hardware integrierten Bedienungsknopf oder über das Userinterface der Software. Unterstützt wird die gleichzeitige Aktivierung von verschiedenen Aufnahmen in unterschiedlichen Qualitäten(z.B. Full-HD, HD, WXGA…).

Zusätzlich zu den Aufnahmen: NUCLeUS™ bietet erweiterte Funktionen für die Multimedia- Archivierung und die Dokumentations-Verwaltung. Ein webbasiertes Speichersystem und ein Onlineviewer ermöglichen jederzeit den Datenzugang von einem beliebigen Ort. Nur berechtigte Anwender mit PC und Webzugang und haben Zugang zum Multimedia-Archiv.

Bild- und Videodaten können in bestehende PACS, KIS oder ähnliche Zentralarchive von Krankenhäusern integriert werden.

Daten, welche nicht für das Archiv vorgesehen sind, können mittels ‘data lifecycle management’ automatisch gepflegt werden. Dies erlaubt großzügiges Aufnehmen von Bildern und Videos, welche für eine bestimmte Zeit zur Verfügung stehen. Komplexere Datenmanagementsregeln können festgelegt werden. So kombiniert NUCLeUS™ eine einfache Handhabung für die ICT mit derjenigen für den medizinischen Anwender.

  • Videoübertragung

NUCLeUS™ ermöglicht die Kommunikation (Video und/oder bidirektionales Audio) von einem mit dem Krankenhaus Netzwerk verbundenen PC direkt in den OP. Über das Intranet ist auch die Verbindung mit einem Auditorium möglich. Die empfangende Seite benötigt keine spezielle Software, um einem berechtigten Anwender den Zugang zum OP zu gewähren. Es ist ein Login ist erforderlich.

  • Intelligente Videoaufbereitung

Mit NUCLeUS™ können real-time Analysen von Videos und anderen Daten erstellt und gleichzeitig mit erweiterten Diagnoseinformationen aufbereitet werden. NUCLeUS™ zeigt dann einem Operateur mehr als mit bloßem Auge zu erkennen ist. NUCLeUS™ kann auch die Vitalwerte (Blutdruck, Sauerstoffsättigung usw.) auf einen Bildschirm einblenden. Operateure und medizinisches Personal können so die wichtigen Daten auf einen Blick beurteilen. Im klinischen Versuch wird der NUCLeUS™ Vascularisationsfilter und die Stabilisationsfilter von verschiedenen Krankenhäuser getestet.

  • Integration von medizinischer Ausrüstung, Standardeinrichtung und Benutzerprofile

Es ist möglich Standardprofile für Bildumschaltung, Videoübertragungen und Aufnahmen einzurichten. Dies verringert den Installationsaufwand und verbessert die Wirtschaftlichkeit.

Offene Kommunikation mit Geräten aller Hersteller (PTZ-Kameras, Domotics, Beleuchtung, etc. …) sind integrierbar.

Vorteile für das Krankenhaus mit NUCLeUS™

Finanziell

Entwicklung: NUCLeUS™ schränkt die Weiterentwicklung im Operationssaal in keiner Art und Weise ein. Jede neue Ausrüstung kann nahtlos im System integriert werden. NUCLeUS™ ist eine offene und modulare Plattform, die Schritt für Schritt eine Mischung von verschiedenen bildgebenden Verfahren zusammenführt. Das System ist garantiert offen und kompatibel mit den neusten (z.B. 3D – 4K) und mit den zukünftigen Videostandards. Ihre Investition geht nicht in Kabeln, Matrixswitches oder quellen- und händlerspezifische Ausrüstungen bei Schwenkarmen, Decken und Wänden verloren.

Flexibilität: eSATURNUS nimmt die Herausforderung an, jedes Gerät zu integrieren und zu unterstützen, egal welchen Alters oder welcher Marke. Jeder Videostandard, von SD bis zu full HDTV wird spielend integriert. Eine Einführung des digitalen Operationssaales mit NUCLeUS™ bedeutet weder, dass die gesamte Videoausrüstung eines OP‘s aufgerüstet werden muss, noch braucht es Anpassungen, wenn die Videoausrüstung zu einem späteren Zeitpunkt getauscht wird.

Unterhalt: eNSOR™ Management und Computers können außerhalb des Operationssaal angebracht werden. Somit sind Unterhalt oder Reparaturen ohne die Aktivitäten im OP zu beeinträchtigen möglich. Außerdem garantiert die Installation in einem Datenzentrum ein ausfallsicheres redundantes System mit der notwendigen Speicherkapazität. Wenn nötig können präventiver Unterhalt und/oder Updates/Upgrades per Fernwartung vorbereitet, durchgeführt und überwacht werden.

“Minimal invasive”: NUCLeUS™ funktioniert in einer bestehenden oder erweiterten IT Infrastruktur und bedient sich der vorhandenen Netzwerkkapazität. Alle Viewers, APIs und Schnittstellen sind über den Webbrowser zugänglich und benötigen keine zusätzliche Installation von Softwarelizenzen.

“Total Cost of Ownership”: NUCLeUS™ ist Teil einer softwarebasierten Plattform. Deshalb kann das Herzstück des Systems ständig verbessert und angepasst werden und so mit der Entwicklung Schritt halten. Dies, verbunden mit der vorangehenden Argumentation, ergibt üblicherweise tiefere Gesamt- Betriebskosten, schnellere Anpassungen an erweiterte Kundenbedürfnisse und Flexibilität bei der Unterstützung neuer Standards und Technologien.

Qualität

Effizienz: Verfügbarkeit von Information: Immer wichtiger wird der Zugang zu entscheidenden Einzel- oder im Zusammenhang betrachteten Gesamtinformationen aus verschiedenen Quellen für den Arzt und seine Mitarbeitenden. Mehr und bessere Informationen vor wissenschaftlichem Hintergrund führen zu einem qualitativ verbesserten Betreuungsangebot.

Archivierung: Die verschiedenen Quellen können gleichzeitig aufgezeichnet und auf zentralen Servern archiviert werden. Das Datenmanagement kann für allen Interessenvertreter eingerichtet werden: Zeitraum der Datensicherung, Zugangsregelungen und Unterhalt der Multimedia-Datenbank sind dabei integriert. Auch wenn die Bilderfassung sehr flexibel erfolgen kann, so ist damit nicht zwingender Massen ein Überlauf des Speichervolumens verbunden.

Wissenschaftlich: NUCLeUS™ kann dank seines intelligenten, dezentralisierten Systems weitergehen als nur bis zur bloßen Sichtbarmachung von Information für den Behandler. Mit der Möglichkeit der Datenverarbeitung in Echtzeit in den Datenzentren kann dem medizinischen Personal eine angepasste oder interpretierte Datenpräsentation angeboten werden. Dies führt zu verbesserter nachhaltiger Unterstützung.

Sicherheit und Betriebssicherheit

Einfache Handhabung: Trotz seiner Hightech Ausrüstung bleibt NUCLeUS™ sehr einfach zu bedienen. Die Benutzerfreundlichkeit ist ein zentraler Aspekt des Systems.

Sicherheit: Für jeden kritischen oder sogenannten Primärdatenaufbau (lebensbedrohlich bei einem Ausfall von Endoskopiekamerasystemen) wird eine direkte Video-Verbindung vom Gerät zum Hauptdisplay eingerichtet. Dies garantiert bildgebungsrelevante Ressourcen bei einem Netzwerkausfall oder einem Defekt von NUCLeUS™ Komponenten. Diese Umschaltung auf das Primärsignal erfordert keinen Eingriff, im Hintergrund bleibt dieses Backup stets präventiv aktiviert. So bleibt das Backupsystem immer erkennbar. Sobald das Videosignal eines solchen Gerätes auf dem Display aufgerufen wird, wird das Signal automatisch zu einem Primärsignal

Der Anwender wird von dieser Umschaltung im Hintergrund nichts merken. Sie beeinträchtigt auch z.B. die Bild-in-Bild-Funktion nicht. Daraus resultiert die absolute Bildqualität ohne Zeitverzögerung oder Farbabweichung. Auch für jedes andere IP-basierte Signal gilt letzteres.

Die Benutzeroberfläche von NUCLeUS™ kann webbasierend aufgerufen werden. Somit ist sie von jeder Workstation inner- oder außerhalb des Operationssaales zugänglich, vorausgesetzt ist die Berechtigung. Das heißt, auch der Defekt eines Control Panels oder einer Arbeitsstation kann den Gebrauch oder die Kontrolle von NUCLeUS™ nicht beeinträchtigen. Zugelassene Fernwartungsstationen (z.B. Medizintechniker, IT-Personal) können, wenn notwendig mit dem Ziel einer raschen und effizienten Problemlösung auf NUCLeUS™ zugreifen.

Präventiver Unterhalt: Das NUCLeUS™ System enthält einen Überwachungsserver, der für verschiedene Aufgaben konfiguriert werden kann: Netzwerkverfügbarkeit, Bandbreite des Netzwerks pro Device, Speicherkapazität, Temperaturüberwachung von Modulen, etc.

Für all diese Überwachungsfunktionen kann ein Wert konfiguriert werden. Beim Über- bzw. Unterschreiten von Werten wird ein Alarm ausgelöst. Über das Krankenhausnetzwerk kann der Status einfach abgefragt werden.

einblenden. Operateure und medizinisches Personal können so die wichtigen Daten auf einen Blick beurteilen. Im klinischen Versuch wird der NUCLeUS™ Vascularisationsfilter und die Stabilisationsfilter von verschiedenen Krankenhäuser getestet.

  • Integration von medizinischer Ausrüstung, Standardeinrichtung und Benutzerprofile

Es ist möglich Standardprofile für Bildumschaltung, Videoübertragungen und Aufnahmen einzurichten. Dies verringert den Installationsaufwand und verbessert die Wirtschaftlichkeit.

Offene Kommunikation mit Geräten aller Hersteller (PTZ-Kameras, Domotics, Beleuchtung, etc. …) sind integrierbar.